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Kundenberichte und Pressestimmen
06/2015: Meine Tempo bewahrt mich vor Stress
Micheal Pauly kaufte die 1000. Tempo auf der Sima in Frankreich, im Februar 2015.

Lohnunternehmer Pauly ist Lohnunternehmer im Nordosten Frankreichs. Er suchte eine Maschine für die Aussaat von Mais, Sonnenblumen und Raps im Direktsaatverfahren oder nach minimaler Bodenbearbeitung. Nach Vorführungen unter verschiedensten Bedingungen  auf seinem Betrieb, war Pauly überzeugt von der Vielseitigkeit der Tempo. Die Ablagegenauigkeit auch bei Geschwindigkeiten von mehr als 17 km/h war ein weiteres Argument für Pauly, welches für die Tempo sprach.

"Für einen Lohnunternehmer kann die Aussaat eine große Herausforderung sein, wenn der Auflauf nicht zufriedenstellend ist - wird die Schuld meistens bei ihm gesucht." 

Unter diesen Gesichtspunkten sollte man kein Risiko eingehen und bei der Auswahl auf die richtige Technik Wert legen.

"Unter schlechten Bodenbedingungen ist es manchmal schwierig die Saatrille komplett zu  schließen, aber mit der Tempo gibt es keine Probleme beim Keimen des Saatgutes. Ich wollte außerdem eine Maschine die einfach und unkompliziert einzustellen ist, um schnell und flexibel auf die Wünsche der Landwirte eingehen zu können. Ich bin immer noch davon beeindruckt, dass ich weniger als 10 Minuten brauche, um die Ablagetiefe und den Druck der Andruckrollen zu verstellen,- eine große Zeiteinsparung im Vergleich zu meiner alten Maschine."

Ich kann 30 bis 40 Hektar am Tag säen

Gestern beschloss ich einen Tag auszusetzen, da es etwas zu nass zur Aussaat war. Dass kann ich mir erlauben, denn ich weiß, dass ich morgen mühelos 30-40 ha an einem einzigen Tag säen kann. Mit meiner alten Maschine wäre ich dieses Risiko niemals eingegangen. Auch das robuste Design und die Haltbarkeit der Maschine wirken sehr beruhigend auf mich. Doppelte Sicherheit bietet die 2- Jahres Garantie und ein toller Service!"

Die Geschwindigkeit ist oftmals nicht das primäre Kriterium für eine Kaufentscheidung, aber es liefert alle Möglichkeiten.

"Ich säe mit einer Geschwindigkeit von zwischen 8 und 12 km / h. Die Geschwindigkeit  muss ich schrittweise erhöhen, weil viele meiner Kunden nicht glauben, dass es möglich ist, schnell und präzise zu säen. Allerdings leistet die Tempo das wirklich. Wenn die Kunden neben mir in der Kabine sitzen, werden sie von dem iPad, das unweigerlich die tadellose Präzision anzeigt, überrascht. Vor allem aber sind es die Ergebnisse, die zählen. Mir ist keine einzige Beschwerde über die von mir gesäten Felder bekannt. Mit dieser Maschine kann ich mindestens 10 Jahre unbeschwert arbeiten."

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Einen weiteren Erfahrungsbericht zur Tempo lesen Sie hier!

05/2015: 12 km/h bei der Soja-Einzelkornsaat
Stefan Schmidt aus Stockerau führt einen Biobetrieb mit 130ha. 17ha davon werden mit Sojabohnen bepflanzt. Ende April testete er die Einzelkornsämaschine Tempo von Väderstad auf seinen Feldern und das Ergebnis kann sich sehen lassen. 

Mit einem Reihenabstand von 50cm wurden 610.000 Körner/ha angebaut, bei einer Geschwindigkeit zwischen 11 und 12 km/h. Durch die hohe Fahrgeschwindigkeit ergibt sich damit eine sehr hohe Hektarleistung.

Begeistert waren Schmidt und sein Vater vor allem von der gleichmäßigen Ablagetiefe, die trotz hoher Geschwindigkeit und wechselnden Bodenverhältnissen erreicht werden konnte. Denn eine genaue Ablage ist im Biolandbau für das Striegeln und Hacken besonders wichtig.

Schmidt meint dazu: "Die Exaktheit der Tiefenablage und Rückverfestigung sorgten für den perfekten Feldaufgang, selbst bei den trockenen Witterungsbedingungen."

Dass die Tempo nicht nur für Soja geeignet ist, sondern auch bei Rübe, Mais, Raps, Sonnenblume und Hirse hervorragende Arbeit leistet, ist bekannt. Neu ist jedoch, dass sie dank einer Überarbeitung des PowerShoot-Systems auch für den Kürbisanbau eingesetzt werden kann. Erste Tests verliefen bereits erfolgreich.

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06/2015: Der TopDown ist das Bio-Roundup!
Markus Stadlmair verwendet seit fast 10 Jahren keinen Pflug mehr. Wie das möglich ist? – Mit dem TopDown von Väderstad.

Markus Stadlmair aus Schönau an der Triesting hat einen Biobetrieb mit ca. 400 ha. Er ist TopDown Kunde der ersten Stunde und arbeitet seit 2008 ohne Probleme mit dem flexiblen Grubber.

Mit dem TopDown bietet Väderstad ein universell einsetzbares Kombigerät. Der TopDown ermöglicht eine vollständige Bodenbearbeitung mit dem System Disc Aggressive, eine unschlagbare Einmischung von Ernterückständen mit den Scharen und letztlich eine solide Rückverfestigung - alles in einer Überfahrt. Dabei können die verschiedenen Werkzeuge auch einzeln genutzt werden:
  • TopDown Modus - Alle Werkzeuge arbeiten
  • Carrier Modus - System Disc Aggressive und Walze
  • Grubber Modus - Zinken und Walze
  • Scheiben und Zinken ohne Walze
Mit dem TopDown haben Sie das richtige Gerät zur Bodenbearbeitung immer dabei.

Aufgrund des flächigen Umbruchs von härtesten Böden eignet sich die Maschine sehr gut für die Saatbettbereitung. Auch ein flächiger Umbruch von 2-jähriger Luzerne ist kein Problem, wo sogar der Pflug aufgibt.

Stadlmair schätzt auch die optimale Tiefenführung bei wechselnden Böden und die Möglichkeit der Scheibenversatzeinstellung aufgrund der Zerkleinerung von Ernterückständen. Außerdem lobt er die Arbeit nach Mais. 

Ein großer Vorteil zu ähnlichen Geräten liegt in den gefederten Lagern der Walze. Dadurch wird die Lebensdauer des TopDown deutlich erhöht. Die Maschine lässt sich zudem einfach einstellen und der flexible Walzendruck macht sie anpassungsfähig für verschiedene Böden.

Für Stadlmair ist der TopDown unverzichtbar geworden: "Meiner Meinung nach sollte sich ein jeder Zukunftsbetrieb überlegen, ob er nicht ein zufriedener TopDownierer wird, denn damit spart er viel Zeit und Geld und außerdem ist auf den Service von Hammerschmied immer Verlass."

Weitere Infos zum TopDown finden Sie hier!


12/2014: Väderstad Neuheiten für 2015
11/2014: Optische Beerensortierung - Kann die was?
03.09.2014: Rundum zufrieden
Stefan Detter aus Absdorf hat schon viel gute Erfahrung mit der Universalsämaschine Rapid von Väderstad gemacht und heuer hat er sich dazu entschlossen, sich eine eigene zu kaufen.

"Seit 10 Jahren arbeite ich bereits erfolgreich mit der Rapid", berichtet Detter. Zuerst fuhr er eine Mietmaschine, dann war er viele Jahre Mitglied in einer Gemeinschaft. Heute hat er seine eigene Rapid und ist mit ihr als Lohnunternehmer im nördlichen Tullnerfeld, von Grafenegg bis Stockerau, unterwegs.

"Ich schätze besonders die Schlagkraft der Maschine und die einfache Bedienung", sagt Stefan Detter und weist auch auf die Universalität der Rapid hin: "Ich kann sie auf den verschiedensten Böden und Bedingungen ohne Probleme einsetzen." Die Rapid bietet immer beste Leistung, egal ob man direkt in die Stoppel, nach dem Pflügen oder nach Minimalbodenbearbeitung sät.

Zufrieden ist Detter auch mit unserem Service: "Auch wenn ich am Wochenende Ersatzteile brauche, ist bei Hammerschmied immer jemand erreichbar."

Zu den wichtigen Anbauzeiten im Feldbau steht all unseren Kunden rund um die Uhr ein Servicetechniker mit Ersatzteilversorgung zur Verfügung, um eine reibungslose Saison ohne lange Stehzeiten zu gewährleisten.


10.10.2013: Crosscutter am Sonnenblumenfeld
Dass der Crosscutter als Zusatzausstattung der Carrier bei Raps gute Arbeit leistet, ist bekannt, aber bei Sonnenblumen zweifelten noch manche, ob des Ergebnisses. Auch Franz Dirnbacher aus Oberstinkenbrunn gehörte zu den Skeptikern – bis zum 26.9.2013.

Unsere Mitarbeiter kennen die Vorzüge des Crosscutters und versuchen auch unsere Kunden davon zu überzeugen. Franz Dirnbacher stellte jedoch infrage, ob das Gerät wirklich so gut sei, wie behauptet wurde. Als er jedoch an diesem Tag mit seinen Maschinen nicht mehr weiterkam, entschied er sich, dem Crosscutter doch eine Chance zu geben.

Beim Testfeld handelte es sich um ein Sonnenblumenfeld, das erst vor kurzem geerntet worden war. Stehengeblieben waren etwa einen halben Meter hohe Stoppeln. Nachdem nun andere Geräte an ihre Grenzen gestoßen waren, zeigte der Crosscutter sein Können.

Mit nur einer Überfahrt war das Feld fertig bearbeitet. Arbeitsschritte wie etwa Mulchen waren nicht notwendig.

"Ich hätte nicht gedacht, dass der Cutter so gut funktioniert", meinte Dirnbacher, "das ist kaum zu glauben." Zuerst noch skeptisch, wurde er von der exzellenten Leistung vollends überzeugt.

05.03.2014: Tolle Maschine samt tollem Service
Die Tempo von Väderstad sorgt bereits auf mehreren Betrieben in Niederösterreich für hervorragende Arbeit. Und auch der Service rund um die Einzelkornsämaschine wird sehr gelobt.

Die Tempo sorgte 2011 bei ihrer Einführung für Aufsehen. Niemand konnte sich vorstellen, dass man bei bis zu doppelt so hoher Geschwindigkeit wie bisher noch eine genaue Ablage bekommen würde. Franz Dirnbacher jun. und Martin Schmid haben beide eine Tempo im Einsatz und wissen, dass es doch möglich ist.

Martin Schmid aus Großnondorf fährt mit der Teleskop-Version, der Tempo T, und ist rundum begeistert: "Der große Vorteil der Tempo T liegt darin, dass die Reihenweiten sehr schnell verstellbar sind und sie dadurch in vielen Kulturen eingesetzt werden kann. Außerdem ist sie durch den Dreipunktanbau auch auf kleinen Flächen sehr leistungsstark." Das macht die Tempo T auch für mittlere Betriebe interessant. 

"Mit der Tempo kann ich auch wirtschaftlicher arbeiten als bisher", berichtet Schmid weiter. "Die Restmengenentleerung ist sehr einfach und dadurch kann ich die Sorten schnell wechseln. Auch bei der Einzelreihenabschaltung von der Kabine aus kann ich vor allem auf langen und schmalen Feldstücken Zeit und auch Saatgut sparen." 

Zusätzlich ermöglicht die hohe Fahrgeschwindigkeit bei genauer Ablage ein termingerechtes Anbauen. "Statt mit einer teuren 12-reihigen Maschine fahre ich mit der Tempo - dafür doppelt so schnell und bei mehreren Kulturen", stellt Schmid fest.

Franz Dirnbacher jun. aus Oberstinkenbrunn fährt mit seiner gezogenen Tempo F unter anderen auf sehr kleinen Feldern und ist auch dort mit der Leistung der Einzelkornsämaschine äußerst zufrieden. Die Präzision der Kornablage bei hoher Fahrgeschwindigkeit hat ihn vollends überzeugt.

Dirnbacher lobt vor allem auch den Kundenservice von Hammerschmied: "Wenn einmal etwas bricht, ist immer wer zur Stelle und kann sofort weiterhelfen, auch am Wochenende. Gerade für mich als Lohnunternehmer ist das sehr wichtig." 

Wollen auch Sie von den Vorzügen der Tempo profitieren? Dann haben wir hier eine einmalige Aktion für Sie!

Informationen zur Tempo T und zur Tempo F gibt es auf unseren Produktseiten!

28.11.2013: Rapid(er) Anstieg der Lebensqualität
Die Austro Agrar Tulln brachte uns nicht nur zahlreiche Besucher, sondern auch erfreuliches Feedback von zufriedenen Kunden. So freuten wir uns sehr über Johann Windischs Bericht, der seit kurzem stolzer Besitzer einer Rapid 300S ist.

Bereits vor fünf Jahren interessierte sich Windisch für die Universalsämaschine, entschied sich dann aber aus verschiedenen Gründen doch dagegen. Im Sommer 2013 besuchte er wieder eine unserer Vorführungen und ließ sich diesmal von der tollen Arbeit überzeugen.

"Die Rapid bringt wirklich mehr Lebensqualität", erzählte er uns bei der Messe. Seit Herbst ist er 220 ha gefahren und vollends zufrieden. "Die Arbeit läuft einfach entspannter ab. Man gewinnt vor allem Zeit, weil mehrere Arbeitsgänge auf einmal durchgeführt werden können." Bevor er sich für die Sämaschine entschied, arbeitete er konventionell mit Pflug. Dieses Jahr konnte er jedoch oft darauf verzichten und es kam nur die Rapid zum Einsatz. Das bedeutete ein bis zwei Arbeitsgänge weniger – Zeit, die man anderweitig verwenden kann.

Ein Problem hat Johann Windisch jetzt aber noch: Er weiß noch nicht, ob er sich freuen soll, dass er jetzt eine tolle Sämaschine hat, oder ob er sich ärgern soll, dass er sie nicht schon vor fünf Jahren gekauft hat.

19.11.2013: Der Cultus ist Königsklasse
Seit Dezember 2012 ist in der Gutsverwaltung von Schloss Loosdorf bei Mistelbach ein Cultus von Väderstad im Einsatz. Alle sind äußerst zufrieden mit seiner Arbeit, besonders mit der bequemen Handhabung.

Die Entscheidung für den Cultus fiel nach reiflicher Überlegung und einigen Testfahrten mit Geräten von unterschiedlichen Herstellern. "Bei der Auswahl waren uns bestimmte Kriterien besonders wichtig", weiß Florian Schindler, Verwalter des Gutsbetriebs, zu berichten. 

Aufgrund des Bio-Betriebs war vor allem ein flächiges Schneiden wichtig, damit Unkräuter unterdrückt werden. Die Erde muss relativ fein werden, um für optimale Keimfähigkeit zu sorgen. Von großer Bedeutung war auch eine optimale Rückverfestigung nach dem Stoppelsturz, damit Ausfallgetreide und Unkräuter wieder aufgehen können. Diese Anforderungen konnte der Cultus alle erfüllen. 

"Wir wollten außerdem ein Gerät, das unanfällig für Verstopfungen ist und da hat sich der Cultus mehr als bewährt", lobt Schindler das technische Konzept des Grubbers. Dank des Rahmens mit einer Höhe von 85 cm und der 4,5 balkigen Ausführung ist ein hoher Durchgang für Boden und Ernterückstände gewährleistet. Auch die Einebnungsscheiben leisten gute Arbeit und verstopfen nicht.

Besonders zufrieden ist man in Loosdorf auch mit der guten Überlappung und dem Strichabstand von 22 cm. Dieser enge Abstand, die vielen Zinken und die nach vorne gebogenen Mix-In-Leitbleche sorgen für eine hervorragende Durchmischung.
Gefahren wird der Cultus mit 190 und 250 PS und einer Geschwindigkeit von 8 bis 9 km/h. Auch auf schweren Böden leistet der Cultus gute Arbeit, unter anderen dank der Walze. Diese verursacht nur geringfügige Verschmierungen und verklebt nicht. Die Arbeitstiefen belaufen sich in Loosdorf auf 2 bis 12 cm. Die Maximalarbeitstiefe liegt bei 25 cm.

Hinsichtlich des Arbeitskomforts ist Schindler von der hydraulischen Tiefenverstellung begeistert: "Das ist Königsklasse! Am Feld wäre es umständlich wegen jeder Veränderung des Arbeitsfeldes zum Beispiel am Feldrand abzusteigen und umzustellen." Mit dem Cultus ist das auch nicht notwendig, denn alle Einstellungen können von der Traktorkabine aus vorgenommen werden. Das ist für die Fahrer sehr vorteilhaft, da sie so bequem und schnell reagieren können. Außerdem verhindert das Geber-Nehmer-System Einstellungsfehler, da die Tiefenführungsräder vorne an der Maschine dafür sorgen, dass die Arbeitstiefe immer gleich bleibt, auch bei hügeligem Gelände. 

Ein weiterer Vorteil ist die einfache Wartung. Die Flügel, die auf den Scharen montiert sind, können mit zwei Schrauben schnell und unkompliziert gewechselt werden. Das Auswechseln kann auch unabhängig voneinander geschehen, da es manchmal zwischen dem rechten und dem linken Flügel Abnutzungsunterschiede gibt. Das hilft, die Kosten für Verschleißteile gering zu halten.
Auf die hervorragende Arbeit des Cultus sind auch bereits einige Kollegen aus der Nachbarschaft aufmerksam geworden und haben den Gutsbesitzer Mag. Alfons Piatti gefragt, wie er die Felder im Herbst so perfekt herrichten konnte.

Wir freuen uns, dass Florian Schindler und sein Team mit dem Cultus so zufrieden sind und hoffen weiterhin auf eine lange und gute Zusammenarbeit. 


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